Die Digitalisierung in Stuttgart verändert den Alltag von Bürgern, Unternehmen und Verwaltung spürbar. Online-Dienste, digitale Bauanträge, offene Daten, das Serviceportal des Landes Baden-Württemberg und der Digitalmonitor der Stadt machen viele Abläufe schneller, transparenter und unabhängiger von Öffnungszeiten. Stuttgart setzt dabei nicht nur auf einzelne Online-Formulare, sondern auf eine breitere digitale Stadtverwaltung. Wer heute einen Verwaltungsweg plant, findet viele Leistungen über städtische Portale, über service-bw oder über das eGovernment-Portal Service Stuttgart. Damit knüpft die Stadt an eine Entwicklung an, über die auch Stuttgart erledigt vieles online berichtet.

Inhaltsverzeichnis

Wie Stuttgart seine Verwaltung mit Digital MoveS und DO.IT neu organisiert

Die Landeshauptstadt arbeitet mit der Strategie Digital MoveS an einer modernen Verwaltung. Die Fortschreibung der Strategie wurde 2025 weiterentwickelt und am 30. April 2026 von der Stadt veröffentlicht. Sie setzt auf digitale Bürgerservices, ein stadtweites Datenmanagement, bessere interne Abläufe, Smart-City-Projekte und mehr digitale Teilhabe.

Die Digitalisierung der Stadtverwaltung ist in Stuttgart organisatorisch klar verankert. Zuständig ist das Amt für Digitalisierung, Organisation und IT, kurz DO.IT. Die Stadt beschreibt die digitale Transformation als dauerhafte Aufgabe, die Verwaltung, Bürgerschaft, Unternehmen und städtische Infrastruktur verbindet.

Im Mittelpunkt steht die Strategie Digital MoveS mit dem Leitgedanken einfach, gemeinsam, digital. Sie wurde 2019 gestartet und bis 2025 fortgeschrieben. Die Stadt will damit öffentliche Ressourcen effizienter einsetzen und zugleich mehr Komfort für Bürger und Unternehmen schaffen.

Die wichtigste Veränderung liegt darin, dass digitale Angebote nicht mehr als Zusatz gelten, sondern zunehmend Teil des normalen Verwaltungswegs werden. Das betrifft Terminbuchungen, Anträge, Nachweise, Kommunikation mit Ämtern und interne Bearbeitung in der Verwaltung.

Die Strategie nennt fünf große Handlungsfelder. Dazu gehören moderne digitale Verwaltung, Daten und IT-Architektur, digitale Bürgerservices, digitale Kompetenzen sowie Smart-City-Vorhaben. Für Leser, die sich parallel für städtische Entwicklungen und Termine interessieren, bietet auch der Blick auf die wichtigsten Veranstaltungen in Stuttgart einen lokalen Kontext.

Digitale Akten und weniger Medienbrüche

Ein zentrales Ziel ist die schrittweise Einführung digitaler Dokumentenprozesse. Papierakten sollen durch elektronische Akten ersetzt werden. Schreiben, Formulare und E-Mails sollen künftig zentraler digital abgelegt und bearbeitet werden. Das soll die Bearbeitung nachvollziehbarer machen und unnötige Medienbrüche reduzieren.

Auch elektronische Unterzeichnungen sind Teil dieser Richtung. Sie sollen rechtssichere digitale Abläufe ermöglichen. Wichtig ist dabei nicht nur die technische Lösung. Entscheidend ist auch, dass Fachämter einheitliche Abläufe nutzen und interne Verfahren verständlich dokumentiert werden.

Steuerung mit Projekten, Kennzahlen und Prioritäten

Stuttgart will digitale Projekte stärker priorisieren. Die Fortschreibung von Digital MoveS sieht ein Projekt-Portfoliomanagement vor. Digitalisierungsprojekte werden gesammelt, bewertet und nach festen Kriterien gesteuert. Verantwortliche sollen regelmäßig über Fortschritte berichten.

Die Stadt setzt außerdem auf Kennzahlen in einem zentralen Dashboard. Dadurch soll sichtbar werden, welche Maßnahmen wirken und wo nachgesteuert werden muss. Das ist wichtig, weil Digitalisierung in einer Großstadt nicht nur aus sichtbaren Apps besteht. Viele Verbesserungen entstehen im Hintergrund.

Kurzer Digital-Check für Verwaltungswege in Stuttgart

Mit diesem kurzen Check lässt sich einschätzen, ob ein Anliegen gut für den digitalen Start vorbereitet ist.

1. Ist die gewünschte Verwaltungsleistung online auffindbar?

2. Sind alle Unterlagen digital vorbereitet?

3. Ist klar, welche Stelle zuständig ist?

4. Ist bekannt, ob ein Identitätsnachweis nötig ist?

Online-Dienste und Serviceportale machen Behördengänge in Stuttgart planbarer

Stuttgart bündelt viele Verwaltungsleistungen über die städtische Website, das eGovernment-Portal Service Stuttgart und das Serviceportal Baden-Württemberg. Bürger können dort Informationen zu Dienstleistungen, Ämtern, Zuständigkeiten, Öffnungszeiten und Online-Anträgen finden.

 Digitalisierung Stuttgart mit Mitarbeitenden an Laptops bei der Online-Verwaltung
Digitale Zugänge bündeln Anträge und machen Behördenwege in Stuttgart planbarer.Foto: Pexels / Lizenz: Pexels

Viele Dienstleistungen können bereits online beantragt oder vorbereitet werden, bei einigen digitalen Angeboten ist ein Identitätsnachweis erforderlich. Dafür verweist die Stadt unter anderem auf die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises. Der digitale Zugang ersetzt nicht jeden persönlichen Termin. Er verringert aber unnötige Wege.

Das Serviceportal Baden-Württemberg verbindet Beschreibungen von Verwaltungsleistungen mit Formularen, Online-Diensten und zuständigen Stellen. Laut Landesregierung erschließt service-bw mehr als 7.796 Behörden und Einrichtungen in Baden-Württemberg und beschreibt rund 920 konkrete Verwaltungsdienstleistungen.

Für Stuttgart ist das besonders relevant, weil viele Bürger nicht wissen, ob ein Anliegen bei der Stadt, beim Land oder bei einer anderen öffentlichen Stelle liegt. Digitale Portale können diese Suche verkürzen. Für Neuzugezogene ist das ein praktischer Vorteil, weil sie viele erste Verwaltungswege bündeln müssen. Dazu passt der Überblick Stuttgart für Neuzugezogene.

Digitalisierung vor Ort in Stuttgart

In Google Maps eingeben: Rathaus Stuttgart

Viele digitale Verwaltungswege beginnen online, bleiben aber mit konkreten Stellen in der Stadt verbunden. Das Rathaus Stuttgart steht dabei für den sichtbaren Zugang zur Stadtverwaltung, während Portale wie Service Stuttgart und service-bw viele Anliegen bereits vor dem persönlichen Kontakt bündeln.

Für Bürger ist der digitale Zugang besonders hilfreich, wenn sie vorab Zuständigkeiten, Unterlagen und mögliche Online-Anträge prüfen. So wird ein Behördengang besser planbar und unnötige Wartezeit kann vermieden werden.

Behördennummer 115 bleibt wichtig

Digitalisierung bedeutet nicht, dass Telefon und persönliche Beratung verschwinden. Die Behördennummer 115 bleibt ein wichtiger Zugang zur Verwaltung. In Stuttgart ist sie montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Bürger können dort Fragen zu Leistungen wie Reisepass, Gewerbeanmeldung oder Wohngeld stellen.

Die 115 ist wichtig, weil digitale Services erklärungsbedürftig sein können. Wer unsicher ist, welche Unterlagen nötig sind oder welches Amt zuständig ist, kann sich vorab informieren. So ergänzt der telefonische Service die Online-Verwaltung.

Typische Schritte bei einem digitalen Verwaltungsweg

  1. Das Anliegen über die städtische Dienstleistungssuche oder service-bw suchen.
  2. Prüfen, ob der Antrag online möglich ist oder ein Termin nötig bleibt.
  3. Erforderliche Unterlagen digital vorbereiten.
  4. Identitätsnachweis nutzen, wenn der Online-Dienst ihn verlangt.
  5. Bestätigung und weitere Hinweise der zuständigen Stelle beachten.

Digitaler Bauantrag zeigt den Wandel bei komplexen Verfahren in Stuttgart

Ein besonders deutliches Beispiel ist der digitale Bauantrag. Stuttgart hat ihn im Januar 2022 eingeführt. Seit dem 1. Januar 2022 müssen Anträge beim Baurechtsamt digital gestellt und Bauvorlagen digital eingereicht werden.

Der digitale Bauantrag zeigt, dass die Digitalisierung nicht nur einfache Formulare betrifft, sondern auch komplexe Fachverfahren mit Plänen, Nachweisen und rechtlichen Anforderungen. Für Bauherren, Planer und Unternehmen bedeutet das, dass Unterlagen digital strukturiert und nach festen Vorgaben eingereicht werden müssen.

Die Stadt weist darauf hin, dass bestimmte Anforderungen an Übermittlungswege und Dateistrukturen gelten. Nur so kann das Baurechtsamt Anträge elektronisch bearbeiten. Der praktische Nutzen liegt in klareren Abläufen. Der Aufwand verlagert sich teilweise in die Vorbereitung der digitalen Unterlagen.

Solche Verfahren zeigen auch die Grenzen der Digitalisierung. Ein Online-Antrag macht eine fachliche Prüfung nicht überflüssig. Er verändert aber den Weg, auf dem Unterlagen eingehen, geprüft und verwaltet werden. Für Unternehmen kann das die Planung verbessern, wenn Prozesse nachvollziehbar und medienbrucharm laufen.

Smart City Stuttgart nutzt Digitalmonitor, offene Daten und vernetzte Projekte

Die Digitalisierung in Stuttgart geht über die Verwaltung hinaus. Der Digitalmonitor der Landeshauptstadt gibt einen Überblick über Projekte der digitalen Transformation. Er zeigt abgeschlossene, laufende und geplante Vorhaben in Bereichen wie Verwaltung, Bildung, Mobilität und Umweltschutz.

Nach Angaben des Digitalmonitors sind dort 44 abgeschlossene Projekte, 45 Projekte in Umsetzung und 4 Projekte in Planung ausgewiesen. Die Plattform soll Fortschritte sichtbar machen und Bürgern einen strukturierten Zugang zu Informationen geben.

Digitaler Datenfluss durch Stuttgart

Stuttgart als digitale Stadtverwaltung Vom Anliegen bis zur Rückmeldung entsteht ein vernetzter Ablauf. Digital MoveS einfach, gemeinsam, digital Strategie für Verwaltung, Daten und Services Anliegen Bürger Unternehmen Planer Online-Dienst Antrag starten Unterlagen senden Digitale Akte Nachweise ordnen Vorgang bündeln Fachamt Prüfung Rückfragen Rückmeldung Status prüfen Antwort erhalten Alltag weniger Suchzeit klarere Wege mehr Planung Digitalmonitor und Open Data machen Fortschritte sichtbar. Service Stuttgart service-bw 115 persönliche Hilfe

Der schematische Ablauf zeigt, wie digitale Dienste, Fachämter und Rückmeldungen in Stuttgart ineinandergreifen. Entscheidend ist nicht nur der Online-Antrag, sondern der gesamte Weg vom ersten Anliegen bis zur nachvollziehbaren Antwort der Verwaltung.

Der Digitalmonitor macht sichtbar, dass Stuttgart Digitalisierung als Stadtentwicklung versteht und nicht nur als Modernisierung von Formularen. Dazu gehören Smart-City-Projekte, offene Verwaltungsdaten, digitale Beteiligung und technische Grundlagen für eine vernetzte Stadt.

Eine wichtige Rolle spielen offene Daten. Das städtische Open Data Portal stellt eine wachsende Auswahl offener Verwaltungsdaten bereit. Offene Geodaten des Stadtmessungsamts können ebenfalls heruntergeladen werden. Solche Daten sind für Forschung, Medien, Wirtschaft, Vereine und engagierte Bürger nützlich.

Auch im bundesweiten Vergleich ist Stuttgart sichtbar. Im Smart City Index 2025 des Digitalverbands Bitkom belegte Stuttgart Platz 3. Die Stadt erreichte 88,0 von 100 Punkten. Untersucht wurden alle deutschen Städte ab 100.000 Einwohnern in den Bereichen Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft und Bildung.

Diese Platzierung ist kein Selbstzweck. Sie zeigt, dass Stuttgart in vielen digitalen Feldern weit entwickelt ist. Gleichzeitig macht ein Ranking nicht jede Alltagserfahrung sichtbar. Entscheidend bleibt, ob Dienste verständlich sind, ob Formulare funktionieren und ob Menschen ohne digitale Routine nicht ausgeschlossen werden.

Digitale Teilhabe und barrierearme Informationen

Stuttgart betont die digitale Teilhabe. Das Stadtportal bündelt Dienstleistungen, Termine, Nachrichten, Informationen aus Bezirken und Hinweise zu Smart-City-Themen. Nach Angaben der Stadt nutzen im Durchschnitt mehr als 850.000 Besucherinnen und Besucher pro Monat das Portal.

Das ist für eine Großstadt relevant. Wer Informationen online gut findet, ruft seltener unnötig an und muss seltener persönlich vorsprechen. Gleichzeitig müssen Inhalte verständlich, aktuell und möglichst barrierearm bleiben. Für Familien ist die digitale Auffindbarkeit von Schulen, Betreuung und städtischen Angeboten besonders wichtig. Dazu passt auch der lokale Blick auf familienfreundliches Stuttgart 2026.

  • Digitale Angebote müssen klar benannt sein.
  • Formulare brauchen verständliche Hinweise.
  • Kontaktwege dürfen nicht versteckt werden.
  • Persönliche Hilfe bleibt für viele Anliegen notwendig.
  • Offene Daten erhöhen Transparenz und Wiederverwendbarkeit.

Was Bürger, Unternehmen und Stadtverwaltung konkret von der Digitalisierung merken

Für Bürger liegt der größte Nutzen in planbaren Wegen. Wer vorab online sieht, welche Unterlagen nötig sind, vermeidet unnötige Termine. Wer Anträge digital starten kann, ist weniger abhängig von Öffnungszeiten. Wer Informationen zentral findet, spart Suchzeit.

Für Unternehmen ist die digitale Verwaltung vor allem bei Genehmigungen, Bauverfahren, Gewerbethemen und wiederkehrenden Nachweisen wichtig. Schnellere digitale Kommunikation kann Verfahren transparenter machen. Eine vollständig automatische Entscheidung entsteht dadurch aber nicht. Rechtliche Prüfung und Fachzuständigkeit bleiben bestehen.

Für die Stadtverwaltung bedeutet Digitalisierung eine Veränderung der internen Arbeit. Prozesse müssen standardisiert werden. Daten müssen sicher und sauber verwaltet werden. IT-Systeme müssen miteinander arbeiten. Mitarbeitende brauchen digitale Kompetenzen und klare Zuständigkeiten.

Der größte Effekt entsteht dort, wo Online-Antrag, digitale Akte, klare Zuständigkeit und verständliche Kommunikation zusammenkommen. Dann verkürzt Digitalisierung nicht nur den Weg zum Formular, sondern verbessert den gesamten Ablauf vom Antrag bis zur Entscheidung.

Im Alltag zeigt sich der Wandel auch außerhalb des Rathauses. Online-Terminvergabe, digitale Informationen zu Bibliotheken, Veranstaltungen, Mobilität oder Stadtentwicklung verändern, wie Menschen die Stadt nutzen. Wenn Öffnungszeiten, Hinweise und Services zuverlässig online stehen, wird die Stadt leichter planbar. Das gilt auch für öffentliche Einrichtungen, über die etwa aktuelle Informationen zur Stadtbibliothek gelesen werden können.

Überblick über wichtige digitale Angebote und ihren praktischen Nutzen

Die folgenden Übersichten zeigen, welche digitalen Bausteine in Stuttgart besonders wichtig sind und für wen sie im Alltag relevant werden.

Digitaler Stadtkompass Stuttgart

Wie verändert Digitalisierung den Alltag in Stuttgart? Der Stadtkompass zeigt drei typische Wege durch die digitale Verwaltung.

Digitaler Weg für Bürger

1

Anliegen online suchen und Zuständigkeit prüfen.

2

Unterlagen digital vorbereiten.

3

Online-Dienst starten oder Termin besser planen.

Der digitale Zugang spart Suchzeit und macht Behördengänge in Stuttgart planbarer.

Die zweite Übersicht ordnet ein, welche Fragen Bürger vor einem digitalen Antrag prüfen sollten. Sie ersetzt keine Rechtsberatung, hilft aber bei der Vorbereitung.

Prüffrage Warum sie wichtig ist Praktische Folge
Ist der Antrag online verfügbar Nicht jedes Verfahren ist vollständig digital Der persönliche Termin kann nötig bleiben
Wird ein Identitätsnachweis verlangt Einige Dienste brauchen die Online-Ausweisfunktion Vor dem Start sollten Ausweisfunktion und PIN geprüft werden
Welche Unterlagen sind erforderlich Unvollständige Anträge verzögern die Bearbeitung Dateien sollten vorab vollständig und lesbar vorbereitet werden
Welche Stelle ist zuständig Viele Anliegen liegen nicht bei derselben Behörde Serviceportale helfen bei der Zuordnung

FAQ

Welche digitalen Dienste bietet Stuttgart an?

Stuttgart bietet über städtische Portale und verbundene Plattformen Online-Dienste, Informationen zu Verwaltungsleistungen, digitale Anträge, Terminmöglichkeiten und Hinweise zu zuständigen Ämtern an. Viele Anliegen können digital vorbereitet oder online gestartet werden.

Was ist Digital MoveS?

Digital MoveS ist die Digitalisierungsstrategie der Landeshauptstadt Stuttgart. Sie wurde 2019 gestartet und bis 2025 fortgeschrieben. Ziel ist eine moderne, serviceorientierte und digitale Stadtverwaltung.

Muss jeder Behördengang in Stuttgart online erledigt werden?

Nein. Nicht jedes Anliegen ist vollständig digital möglich. Bei einigen Leistungen bleiben persönliche Termine, Identitätsnachweise oder zusätzliche Prüfungen nötig. Digitale Portale helfen aber bei Vorbereitung, Antragstellung und Orientierung.

Seit wann gibt es den digitalen Bauantrag in Stuttgart?

Stuttgart hat den digitalen Bauantrag im Januar 2022 eingeführt. Seit dem 1. Januar 2022 müssen Anträge beim Baurechtsamt digital gestellt und Bauvorlagen digital eingereicht werden.

Welche Rolle spielt der Digitalmonitor?

Der Digitalmonitor zeigt Projekte der digitalen Transformation in Stuttgart. Er macht sichtbar, welche Vorhaben abgeschlossen, in Umsetzung oder in Planung sind und welche Bereiche der Stadtentwicklung betroffen sind.

Warum ist service-bw für Stuttgart wichtig?

service-bw ist das Serviceportal des Landes Baden-Württemberg. Es bündelt Informationen zu Verwaltungsleistungen, Formularen, Online-Diensten und zuständigen Stellen. Für Stuttgarter Bürger ist es ein wichtiger Zugang zu digitalen Behördenwegen.

Stuttgart verändert seine Stadtverwaltung und viele öffentliche Dienstleistungen durch digitale Portale, Online-Anträge, offene Daten und Smart-City-Projekte. Die Strategie Digital MoveS gibt den Rahmen für digitale Bürgerservices, moderne interne Prozesse und eine bessere Steuerung von Projekten. Besonders sichtbar sind der digitale Bauantrag, der Digitalmonitor und der Ausbau von Service Stuttgart und service-bw. Der Nutzen liegt in besser planbaren Behördengängen, mehr Transparenz und einer Verwaltung, die unabhängiger von Papierakten und Öffnungszeiten arbeitet.

Quelle: Landeshauptstadt Stuttgart, Digitalmonitor der Landeshauptstadt Stuttgart, Serviceportal Baden-Württemberg, Bitkom Smart City Index 2025, Personalausweisportal des Bundes.

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