Stuttgart baut seine Smart-City-Strategie mit digitalen Verwaltungsdiensten, neuen Datenangeboten, moderner Bürgerbeteiligung und vernetzter Orientierung im Stadtraum weiter aus. Die Stadt setzt dabei auf Technik, die den Alltag einfacher machen soll, statt auf einzelne Prestigeprojekte. Im Mittelpunkt stehen Verwaltung, Mobilität, Bildung, Umwelt, Teilhabe und eine zuverlässige digitale Infrastruktur.Die Landeshauptstadt versteht Smart City als laufenden Prozess für ein nachhaltiges und effizientes Zusammenleben. Das passt zu einer Stadt, in der Digitalisierung den Alltag in Stuttgart verändert und in der digitale Angebote längst nicht mehr nur ein Thema für Fachabteilungen s ind. Bürgerinnen und Bürger sollen schneller Informationen finden, Anträge einfacher erledigen und sich leichter an städtischen Vorhaben beteiligen können.
Inhaltsverzeichnis
- Smart City Masterplan Stuttgart setzt den Rahmen für Verwaltung, Mobilität und Umwelt
- Digitalmonitor Stuttgart macht Projekte der Stadt sichtbar
- Digitale Verwaltung mit Digital MoveS soll Dienste einfacher machen
- Bürgerbeteiligung über „Stuttgart – meine Stadt“ wird leichter zugänglich
- Verkehr, Fußgängerleitsystem und digitale Orientierung verändern die Innenstadt
- Bildung, Breitband und digitale Teilhabe werden zu Kernfeldern
- FAQ
Smart City Masterplan Stuttgart setzt den Rahmen für Verwaltung, Mobilität und Umwelt
Der neue Schwerpunkt liegt auf sichtbaren Anwendungen. Dazu gehören der Digitalmonitor der Stadt, das Beteiligungsportal „Stuttgart – meine Stadt“, digitale Online-Dienste, Projekte an Schulen, Breitbandausbau und intelligente Orientierungssysteme in der Innenstadt. Wer wissen will, warum Stuttgart vieles online erledigt, sieht an diesen Projekten, wie Verwaltung und Stadtleben schrittweise zusammenwachsen.
Der Smart City Masterplan ist der strategische Rahmen für Stuttgarts digitale Stadtentwicklung. Er bündelt Themen, die für die kommenden Jahre entscheidend bleiben. Dazu zählen Klimawandel, Mobilitätswende, demografischer Wandel und eine stärker serviceorientierte Verwaltung.
Smart City bedeutet in Stuttgart nicht nur neue Software. Die Stadt verbindet digitale Verfahren mit Stadtplanung, Infrastruktur und Beteiligung. Daraus entsteht ein breiter Ansatz. Er reicht von Online-Diensten im Rathaus bis zu digitalen Informationen im öffentlichen Raum.
Wichtig ist auch der Unterschied zwischen Verwaltungsdigitalisierung und Smart City. Verwaltungsdigitalisierung modernisiert interne Abläufe und Bürgerdienste. Smart City betrachtet den ganzen Stadtraum. Sie betrifft Mobilität, Umwelt, Bildung, Wirtschaft, Kultur und soziale Teilhabe.
In einer wachsenden Stadt ist diese Verbindung entscheidend. Digitale Dienste sollen nicht nur Zeit sparen. Sie sollen auch Informationen besser zugänglich machen. Dadurch können Bewohnerinnen und Bewohner früher sehen, welche Projekte laufen, welche Angebote bestehen und wo Beteiligung möglich ist.
Stuttgart arbeitet dabei mit mehreren Bausteinen. Einige sind bereits sichtbar. Andere befinden sich in Umsetzung oder Planung. Die folgende Übersicht zeigt zentrale Felder und ihren praktischen Nutzen.
| Bereich | Beispiel in Stuttgart | Nutzen für den Alltag |
|---|---|---|
| Verwaltung | Online-Dienste und Digital MoveS | Anliegen können häufiger digital vorbereitet oder erledigt werden. |
| Transparenz | Digitalmonitor der Landeshauptstadt | Projekte werden verständlicher und zentral auffindbar. |
| Beteiligung | „Stuttgart – meine Stadt“ | Menschen können sich leichter an Vorhaben beteiligen. |
| Mobilität | Digitales Fußgängerleitsystem | Wege, Veranstaltungen und Ziele in der Innenstadt werden einfacher sichtbar. |
| Bildung und Infrastruktur | Digitalisierung an Schulen und Breitbandausbau | Lernen, Arbeiten und Kommunikation werden stärker digital unterstützt. |
Digitalmonitor Stuttgart macht Projekte der Stadt sichtbar
Der Digitalmonitor ist eines der wichtigsten neuen Werkzeuge, weil er digitale Projekte der Landeshauptstadt gebündelt darstellt. Er zeigt Vorhaben aus Verwaltung, Bildung, Mobilität, Umweltschutz, Gesundheit, Kultur und Wirtschaft. Damit wird sichtbar, dass Smart City nicht nur aus einem einzelnen Projekt besteht.
Für Bürgerinnen und Bürger ist die Plattform besonders praktisch. Sie müssen nicht mehrere Amtsseiten durchsuchen, um digitale Entwicklungen zu finden. Der Digitalmonitor ordnet Projekte nach Themen und Status. Dadurch entsteht ein verständlicher Überblick über laufende, geplante und abgeschlossene Vorhaben.
Aufgeführt werden unter anderem das Bürgerbeteiligungsportal, die Digitalisierung der Kulturförderung, Angebote für ältere Menschen, SIRa für Sport, Information und Raumbelegung, der Breitbandausbau an Schulen, die Digitalisierung an Stuttgarter Schulen, Smart Zone Stuttgart und der allgemeine Breitbandausbau.
Diese Bündelung ist wichtig für Vertrauen. Digitale Stadtentwicklung bleibt oft abstrakt, solange nur über Strategien gesprochen wird. Sichtbare Projektlisten machen nachvollziehbar, wo die Stadt bereits handelt und welche Themen noch ausgebaut werden.
- Der Digitalmonitor schafft einen zentralen Überblick über digitale Projekte.
- Die Projekte werden nach Themenfeldern und Umsetzungsstand dargestellt.
- Die Plattform zeigt, dass Smart City Verwaltung, Bildung, Mobilität, Wirtschaft und Soziales verbindet.
- Die Übersicht hilft Bürgerinnen und Bürgern, digitale Angebote schneller zu finden.
Damit wird auch klar, warum schnelles Internet zum Standard für die Stadtentwicklung gehört. Ohne stabile Netze bleiben viele digitale Dienste nur eingeschränkt nutzbar. Breitband, 5G, Datenplattformen und digitale Verwaltungsangebote müssen zusammen gedacht werden.
Digitale Verwaltung mit Digital MoveS soll Dienste einfacher machen
Mit der Strategie Digital MoveS verfolgt Stuttgart das Ziel, eine moderne, effiziente und serviceorientierte Stadtverwaltung zu entwickeln. Die Strategie wurde 2019 gestartet und bis 2025 weiterentwickelt. Sie richtet sich an Verwaltung, Bürgerschaft und Wirtschaft zugleich.
Der praktische Kern ist einfach. Menschen sollen Verwaltungsleistungen häufiger online finden, vorbereiten und nutzen können. Unternehmen sollen schneller an Informationen gelangen. Die Stadtverwaltung soll Ressourcen gezielter einsetzen und interne Abläufe modernisieren.
Das bedeutet nicht, dass jedes Anliegen sofort vollständig digital funktioniert. Es bedeutet aber, dass digitale Zugänge ausgebaut werden. Der Servicefinder, Online-Dienste und klarere Informationen zu Ämtern und Öffnungszeiten gehören zu diesem Wandel.
Für eine Stadt wie Stuttgart ist das besonders relevant. Viele Menschen pendeln, arbeiten flexibel oder haben wenig Zeit für Behördengänge. Digitale Angebote reduzieren Wege, wenn sie verständlich, barrierearm und zuverlässig gestaltet sind.
- Zuerst wird ein Anliegen digital gesucht.
- Dann prüft der Servicefinder, welche Stelle zuständig ist.
- Danach können Formulare, Termine oder Informationen online vorbereitet werden.
- Wenn ein persönlicher Termin nötig bleibt, wird der Besuch besser planbar.
Die Strategie zeigt auch, dass Smart City eine organisatorische Aufgabe ist. Technik allein genügt nicht. Ämter müssen Prozesse anpassen. Mitarbeitende brauchen digitale Werkzeuge. Daten müssen geschützt werden. Dienste müssen so erklärt werden, dass sie im Alltag verstanden werden.
Smart-City-Check für Stuttgart
Mit diesem kurzen Check lässt sich einschätzen, welche digitalen Angebote der Stadt im Alltag besonders relevant sind.
Bürgerbeteiligung über „Stuttgart – meine Stadt“ wird leichter zugänglich
Das neue Beteiligungsportal „Stuttgart – meine Stadt“ wurde im April 2026 neu gestartet und modernisiert die digitale Bürgerbeteiligung. Die Plattform soll leichter bedienbar, barriereärmer und besser für Smartphones geeignet sein. Viele Beteiligungsprozesse können ohne vorherige Registrierung genutzt werden.
Das ist ein wichtiger Schritt. Bürgerbeteiligung hängt nicht nur davon ab, ob Menschen eine Meinung haben. Sie hängt auch davon ab, ob der Zugang einfach ist. Wenn Beteiligung nur nach komplizierter Anmeldung möglich ist, sinkt die Nutzung im Alltag.
Das Portal arbeitet mit klaren Projektseiten. Dort sollen Informationen, Beteiligungsmöglichkeiten und Ergebnisse nachvollziehbar dargestellt werden. Dadurch können Nutzerinnen und Nutzer sehen, worum es geht, wie sie teilnehmen können und was mit Rückmeldungen geschieht.
Stuttgart nutzt dabei auch künstliche Intelligenz. Die Software SUMM AI kann Inhalte in einfache Sprache übertragen. DeepL wird für Übersetzungen eingesetzt. Zusätzlich unterstützt KI die Auswertung und Ordnung von Beiträgen. Das Ziel ist mehr Verständlichkeit und effizientere Bearbeitung.
Die Plattform erlaubt verschiedene Formen der Beteiligung. Dazu gehören Umfragen, Bewertungen, digitale Karten und bei bestimmten Formaten auch 3D-Modelle. So wird Stadtentwicklung anschaulicher. Gerade bei Verkehrsflächen, Quartieren oder öffentlichen Räumen können Karten und Modelle helfen, Vorschläge genauer einzuordnen.
Für Familien, junge Menschen und Zugezogene kann diese Form der Beteiligung besonders nützlich sein. Wer neu in der Stadt ist, findet digitale Orientierung schneller als über Papierinformationen. Mehr dazu passt auch zum Überblick über Stuttgart für Neuzugezogene.
Verkehr, Fußgängerleitsystem und digitale Orientierung verändern die Innenstadt
Ein sichtbares Smart-City-Beispiel ist das digitale Fußgängerleitsystem in der Stuttgarter Innenstadt. Es verbindet physische Stelen mit digitalen Informationen. Nach Angaben des Bitkom Smart City Index stehen solche Stelen unter anderem am Schlossplatz, am Sporerplatz im Dorotheenquartier und in der Königstraße.
Die Stelen arbeiten mit drehbaren Wegweiser-Pfeilen und hochauflösenden LED-Displays. Sie zeigen Informationen zu Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten und touristischen Zielen. Über QR-Codes kann zusätzlich eine mobile Webseite aufgerufen werden. Damit werden analoge Orientierung und digitale Inhalte verbunden.
Das System passt zur Idee einer Stadt, die Informationen genau dort bereitstellt, wo Menschen sie benötigen. Wer zu Fuß unterwegs ist, braucht keine lange Suche auf mehreren Webseiten. Hinweise zu Zielen, Kulturangeboten oder Routen werden direkt im Stadtraum sichtbar.
Auch für Besucherinnen und Besucher ist das relevant. Stuttgart ist nicht nur Arbeitsort, sondern auch Kultur- und Reiseziel. Digitale Orientierung kann Wege verkürzen und spontane Entscheidungen erleichtern. Wer die Stadt aus anderer Perspektive erleben will, findet ergänzend Ideen zu Stuttgart von oben.
Im Smart City Index 2025 erreicht Stuttgart Platz 3 in der Gesamtwertung. Der Index nennt für Stuttgart eine Gesamtwertung von 88,0 Punkten. Besonders stark bewertet werden unter anderem Mobilität, Energie und Umwelt sowie mehrere digitale Infrastrukturindikatoren. Solche Werte ersetzen keine lokale Debatte, zeigen aber, dass die Stadt im bundesweiten Vergleich weit oben steht.
| Handlungsfeld | Im Smart-City-Kontext wichtig | Praktische Wirkung | Worauf Bürger achten können |
|---|---|---|---|
| Online-Verwaltung | Digitale Anträge, Terminvergabe, Serviceportale | Weniger Suchaufwand und bessere Vorbereitung | Vor Behördengängen zuerst Online-Dienste prüfen |
| Bürgerbeteiligung | Portal „Stuttgart – meine Stadt“ | Einfacherer Zugang zu städtischen Vorhaben | Aktuelle Beteiligungsphasen regelmäßig ansehen |
| Innenstadt-Orientierung | Digitales Fußgängerleitsystem | Bessere Orientierung für Wege, Kultur und Tourismus | Stelen, QR-Codes und digitale Hinweise nutzen |
| Bildung | Digitalisierung an Schulen und Breitbandausbau | Bessere digitale Lernbedingungen | Schulische Informationsangebote digital verfolgen |
| Digitale Teilhabe | Angebote für ältere Menschen und soziale Teilhabe | Mehr Menschen können digitale Dienste nutzen | Beratungs- und Unterstützungsangebote beachten |
Bildung, Breitband und digitale Teilhabe werden zu Kernfeldern
Eine Smart City funktioniert nur, wenn möglichst viele Menschen digitale Angebote nutzen können. Deshalb sind Bildung, Infrastruktur und Teilhabe zentrale Felder. Der Digitalmonitor nennt Projekte zur Digitalisierung an Schulen, zum Breitbandausbau an Schulen und zu digitalen Angeboten in Begegnungsstätten für ältere Menschen.
Digitale Bildung ist dabei mehr als Technik im Klassenraum. Sie betrifft Netze, Geräte, Lernplattformen, Medienkompetenz und Unterstützung im Alltag. Wenn Schulen digital besser ausgestattet sind, können Unterricht, Kommunikation und Organisation verlässlicher funktionieren. Einen weiteren Blick auf dieses Thema bietet der Beitrag darüber, wie digitale Bildung Alltag wird.
Auch ältere Menschen dürfen bei Smart City nicht abgehängt werden. Digitale Teilhabe bedeutet, dass Angebote verständlich bleiben und Hilfen vorhanden sind. Begegnungsstätten, einfache Sprache, barrierearme Portale und klare Bedienung sind deshalb keine Nebensache. Sie entscheiden darüber, ob digitale Verwaltung wirklich allen hilft.
Für Unternehmen und lokale Wirtschaft ist die Infrastruktur ebenfalls wichtig. Breitband, 5G, Open Data, Geoportale und smarte Datenangebote bilden die technische Grundlage für neue Dienste. Der Smart City Index bewertet Stuttgart in mehreren dieser Felder stark. Besonders relevant sind Open Data, Geoportal, 5G und smarte Mobilität.
Die nächsten Jahre werden zeigen, wie gut Stuttgart einzelne Projekte miteinander verbindet. Entscheidend ist nicht nur, dass neue Plattformen entstehen. Entscheidend ist, ob sie im Alltag genutzt werden, ob Daten sicher verarbeitet werden und ob analoge Zugänge für Menschen ohne digitale Routine erhalten bleiben.
- Digitale Verwaltung spart Zeit, wenn Informationen klar und vollständig sind.
- Digitale Beteiligung braucht einfache Zugänge und verständliche Sprache.
- Schulen benötigen stabile Netze und alltagstaugliche digitale Werkzeuge.
- Ältere Menschen brauchen niedrigschwellige Unterstützung bei digitalen Angeboten.
- Mobilität profitiert von vernetzten Informationen im öffentlichen Raum.
- Open Data kann neue Anwendungen für Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ermöglichen.
Stuttgart steht damit vor einer dauerhaften Aufgabe. Smart City ist kein abgeschlossenes Bauprojekt. Es ist eine laufende Modernisierung der Stadt. Neue Technologien müssen zu den Bedürfnissen der Menschen passen. Nur dann entsteht aus digitalen Angeboten ein messbarer Nutzen für Alltag, Verwaltung und Stadtentwicklung.
Checkliste für digitale Stadtangebote in Stuttgart
Diese Punkte helfen, digitale Angebote der Landeshauptstadt gezielt zu nutzen.
- Vor einem Behördengang prüfen, ob ein Online-Dienst verfügbar ist.
- Den Servicefinder nutzen, um die zuständige Stelle zu finden.
- Aktuelle Projekte im Digitalmonitor nach Themenbereich ansehen.
- Beteiligungsphasen auf „Stuttgart – meine Stadt“ verfolgen.
- In der Innenstadt auf digitale Hinweise und QR-Codes achten.
- Bei Schul- und Bildungsthemen digitale Informationsangebote der Stadt beachten.
- Bei digitalen Diensten auf einfache Sprache, Barrierefreiheit und Datenschutz achten.
Wichtigste Punkte zum Merken
- Stuttgart versteht Smart City als fortlaufenden Prozess für eine nachhaltige und effiziente Stadt.
- Der Smart City Masterplan bündelt Themen wie Verwaltung, Mobilität, Klima, Demografie und Servicequalität.
- Der Digitalmonitor zeigt digitale Projekte der Landeshauptstadt zentral und verständlich.
- Digital MoveS modernisiert die Verwaltung und stärkt Online-Dienste.
- Das Beteiligungsportal „Stuttgart – meine Stadt“ erleichtert digitale Mitwirkung.
- KI wird im Beteiligungsportal für einfache Sprache, Übersetzung und Auswertung eingesetzt.
- Das digitale Fußgängerleitsystem verbindet Stelen, mobile Informationen und Orientierung in der Innenstadt.
- Bildung, Breitband und digitale Teilhabe sind entscheidend, damit Smart City im Alltag ankommt.
FAQ
Was bedeutet Smart City in Stuttgart?
Smart City bedeutet in Stuttgart eine vernetzte Stadtentwicklung mit digitalen Diensten, besseren Informationen, effizienterer Verwaltung, moderner Mobilität und mehr Beteiligung. Der Ansatz betrifft nicht nur Technik, sondern den gesamten Stadtraum.
Welche Rolle spielt der Digitalmonitor Stuttgart?
Der Digitalmonitor bündelt digitale Projekte der Landeshauptstadt. Er zeigt, welche Vorhaben geplant, laufend oder abgeschlossen sind. Dadurch werden Fortschritte der digitalen Transformation transparenter.
Was ist Digital MoveS?
Digital MoveS ist die Digitalisierungsstrategie der Stuttgarter Stadtverwaltung. Sie soll Online-Dienste, interne Abläufe und den Service für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen verbessern.
Warum ist das neue Beteiligungsportal wichtig?
Das Portal „Stuttgart – meine Stadt“ erleichtert die digitale Bürgerbeteiligung. Viele Beteiligungsprozesse können einfacher genutzt werden. Die Plattform ist für Smartphones optimiert und setzt auf verständlichere Informationen.
Welche Smart-City-Projekte sind in Stuttgart besonders sichtbar?
Besonders sichtbar sind der Digitalmonitor, das Beteiligungsportal, Online-Dienste der Verwaltung, das digitale Fußgängerleitsystem, Projekte zur digitalen Bildung und der Breitbandausbau.
Geht es bei Smart City nur um neue Technik?
Nein. Technik ist nur ein Teil. Entscheidend sind verständliche Dienste, sichere Daten, einfache Zugänge, digitale Teilhabe und ein praktischer Nutzen für den Alltag in Stuttgart.
Stuttgart baut seine Smart-City-Strategie mit digitalen Verwaltungsdiensten, dem Digitalmonitor, dem Beteiligungsportal „Stuttgart – meine Stadt“ und sichtbaren Lösungen wie dem digitalen Fußgängerleitsystem aus. Die Stadt verbindet Online-Services, Beteiligung, Mobilität, Bildung, Breitband und digitale Teilhabe. Ziel ist eine serviceorientierte, effizientere und verständlichere Stadtverwaltung. Der bundesweite Smart City Index 2025 sieht Stuttgart auf Platz 3 und bestätigt damit eine starke Position im Vergleich der deutschen Großstädte.
Quelle: Landeshauptstadt Stuttgart, Digitalmonitor der Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart – meine Stadt, Bitkom Smart City Index 2025, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Kommune21.